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Babymöbel – Betten, Hochstühle und Co. in erstklassiger Qualität und schönen Designs

Der Nachwuchs ist bereits unterwegs und Sie sind dabei, das Babyzimmer einzurichten? Dann dürfen die passenden Möbel nicht fehlen. Dazu gehören unter anderem ein gemütliches Babybett und eine praktische Wickelkommode.


Das Aussuchen von Babymöbeln steigert die Vorfreude werdender Eltern, stellt sie aber gleichzeitig vor mehrere Fragen à la: Welche Möbel sind unbedingt nötig? Welche Ausführung ist die richtige? Und auf welche Kriterien gilt es zu achten? Eindeutige Antworten auf diese Fragen gibt es nicht, allerdings können Sie sich an ein paar allgemeingültigen Tipps orientieren.

Babymöbel sollten in jedem Fall funktional und kindgerecht sein, damit sich Ihr Nachwuchs in seinem Zimmer rundum wohlfühlt. Dabei ist Sicherheit stets das oberste Gebot: Sämtliche Möbel müssen stabil und hochwertig verarbeitet sein, dürfen keine Schadstoffe oder scharfe Ecken und Kanten aufweisen. Gleichzeitig empfehlen sich pflegeleichte Materialien, deren Oberfläche Sie einfach reinigen können.

Wiege, Stubenwagen und mehr: die verschiedenen Babybetten

Das wohl wichtigste Element im Kinderzimmer ist das Babybett. Hier stehen (werdende) Eltern vor einer nicht geringen Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Welches Bett das richtige ist, hängt unter anderem vom Alter Ihres Kindes ab.

Ideal für die ersten Monate ist eine Wiege. Das leichte Schaukeln wirkt beruhigend auf kleine Kinder, nicht umsonst heisst es schliesslich: Sanft in den Schlaf wiegen. Alternativ zur Wiege kommt ein Stubenwagen infrage. Wie die Wiege ist er in der Regel mit einem Betthimmel ausgestattet. Anders als diese verfügt er jedoch über Rollen, sodass Sie das Bett bequem von A nach B schieben können, zum Beispiel vom Schlaf- ins Kinderzimmer.

Für Ein- bis Dreijährige empfiehlt sich ein Gitterbett. Mit seinen Stäben stellt es sicher, dass das Kind nicht aus dem Bett fallen kann. Später unterstützen die Gitterstäbe das Baby bei den ersten Stehversuchen. Daran kann sich der Nachwuchs festhalten und hochziehen.

Wenn Sie mit Ihrem Baby in die Ferien fahren oder die Grosseltern Ihren Enkel öfter über Nacht bei sich haben, lohnt sich ein Reisebett. Das lässt sich leicht auf- und abbauen und ist einfach zu transportieren.

Matratze, Auflage und Schlafsack: die Babybettausstattung

Das Bett bildet sozusagen den äusseren Rahmen für den Schlafplatz Ihres Kindes, der natürlich noch mit der passenden Babybettausstattung ergänzt werden will.

Dazu zählt zunächst eine hochwertige Matratze. Diese gibt es wie die Betten in den Standardmassen 60 x 120 cm und 70 x 140 cm. Kaltschaummatratzen kommen ebenso infrage wie Federkernmatratzen. Wichtig ist, dass die Babymatratze weder zu hart noch zu weich und ausserdem frei von Schadstoffen ist. Ergänzend zur Matratze sollten Sie eine Matratzenauflage verwenden. Diese schützt die Matratze, wenn das Baby mal ein Bäuerchen macht, und lässt sich einfach waschen.

In den ersten Lebensmonaten empfiehlt sich statt Bettdecke und Kissen ein Schlafsack fürs Baby – so kann das Kleine nicht unter die Decke rutschen oder sich nachts freistrampeln. Stimmen Sie die Länge des Schlafsacks auf die Grösse des Kindes ab, indem Sie sich an folgender Formel orientieren: Körpergrösse minus Kopfhöhe des Babys plus 10 bis 15 cm. Wird das Kind älter, tauschen Sie den Schlafsack gegen ein Kopfkissen und eine Decke aus.

In Treppenform, mitwachsend oder für unterwegs: die beliebtesten Hochstühle

Sobald das Baby von selbst sitzen kann – was ca. ab einem halben Jahr der Fall ist – wird es Zeit für einen Hochstuhl. So kann das Kind mit Ihnen gemeinsam an Mahlzeiten teilnehmen, auch wenn bei ihm noch andere Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. Hier haben Sie ebenfalls die Wahl zwischen verschiedenen Varianten:

  • Der Klassiker ist der Kombihochstuhl, der aus Stuhl und Tisch besteht. Letzterer lässt sich meist entfernen, sodass das Kind, wenn es etwas älter ist, direkt am Esstisch mitessen kann.
  • Beliebt ist der Treppenhochstuhl mit seinem treppenförmigen Aufbau aus Sitzfläche, Trittstufe und Tisch. Bei diesen Modellen ist die Tischplatte ebenfalls häufig demontierbar.
  • Sehr praktisch sind mitwachsende Hochstühle. Bei diesen können Sie den Sitz- und Fussbereich in der Höhe und Tiefe verstellen. So lässt sich der Hochstuhl problemlos über mehrere Jahre hinweg verwenden.
  • Für unterwegs gibt es Reisehochstühle, die mit ihrem vergleichsweise geringen Gewicht auf den Transport ausgerichtet und schnell zusammengeklappt und wieder aufgebaut sind.

Wie bei allen anderen Babymöbeln sollten Sie beim Hochstuhl auf eine erstklassige Verarbeitung und eine hohe Stabilität achten. Die Sicherheit erhöhen Sie mit einem Gurt in der Mitte.

Vom Schrank bis zur Wickelkommode: weitere Babymöbel fürs Kinderzimmer

Neben dem Bett finden sich im Babyzimmer noch andere Möbel. Dazu gehören ein Kleiderschrank und eine Wickelkommode sowie gegebenenfalls noch ein oder zwei Regale. Vor allem die drei elementaren Komponenten – Babybett, Wickelkommode und Schrank – sind oft in praktischen Sets erhältlich. So bekommen Sie mit einem Kauf drei Möbel im gleichen Design, die eine harmonisch aufeinander abgestimmte Einrichtung garantieren.

Im Kleiderschrank ist Stauraum für Babykleidung und -schuhe. Er ist in unterschiedlichen Massen verfügbar und präsentiert sich mit zwei oder mehr Türen sowie zum Teil mit einer oder mehreren Schubladen. Mit der Wickelkommode profitieren Sie von einem festen Platz zum Wickeln. Gleichzeitig bringen Sie in den Schubladen und Schrankfächern hierfür nötige Utensilien unter wie Feuchttücher, Windeln oder weitere Pflegeartikel. Spielzeug des Kindes verstauen Sie in einem Standregal, das besonders viel Stauraum bietet; platzsparender ist ein Wandregal. Letzteres verfügt teilweise über Garderobenhaken, an denen Sie die ersten Jacken und Mützen Ihres Nachwuchses aufhängen.

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