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Hocker im Fokus – die kompakten Sitzmöbel mit vielen Möglichkeiten

Möbel müssen gross und imposant sein? Von wegen: Hocker spielen gerade aufgrund ihrer kompakten Abmessungen in vielen Situationen ihre Vorteile aus. Der Einsatzbereich der kleinen Helfer ist vielfältig und reicht vom Wohnzimmer über den Essbereich bis hin zum Bad. Erfahre mehr darüber, wie du Hocker gekonnt in die Einrichtung integrierst und dabei an Wohnkomfort gewinnst!

Hocker statt Sessel? Manchmal geht’s ohne Lehne besser

Was ist ein Hocker? Einfach ausgedrückt: ein Sitzmöbel ohne Lehne. Die Bandbreite reicht von komfortablen Polsterhockern bis zu minimalistischen Holzkuben. Der Verzicht auf eine Rückenlehne bringt dir in bestimmten Fällen Vorteile:

  • Weil ein Hocker keine Lehne besitzt, blockiert er keine Sichtachsen, wenn er mitten im Raum steht. Dies trägt zu einem luftigen, fliessenden Raumgefühl bei. Und eine nicht vorhandene Lehne ist nie der Tür zugewandt und kann nicht abweisend wirken.
  • Hocker gibt es in extremreduziertenFormen. Bei niedrigen Hockern fällt nicht nur die Lehne weg, auch die Beine sind optional: Die schlichtesten Modelle sind einfache Würfel. Wenn du eine minimalistische Sitzgelegenheit für eine moderne Einrichtung suchst, bist du bei solchen Modellen richtig.
  • Sitzen ohne Lehne ist eine willkommene Abwechslung für den Rücken. Klar, anlehnen ist komfortabel. Allerdings vergessen wir bei dieser Gelegenheit gerne, den Rücken gerade zu halten. Ein Hocker erinnert dich daran – und trainiert nebenbei die Rumpfmuskulatur.

Polsterhocker zu Sofa oder Wohnlandschaft – Beine hoch und entspannen!

Okay, Hocker sind relativ klein. Aber fangen wir trotzdem mit der grössten Variante an, dem Polsterhocker. Egal, ob du ein Sofa und Sessel oder eine grosse Wohnlandschaft bevorzugst – ein Polsterhocker bringt dir zusätzlichen Komfort: Endlich kannst du die Beine bequem hochlegen! Sogar bei einem Sofa mit Ottomane oder bei einem Ecksofa ist ein zusätzlicher Hocker sinnvoll. So gibt es keinen Streit um den begehrten Eckplatz. Doch welcher Hocker passt zum Sofa?

  • Falls du dir ein neues Sofa oder eine neue Wohnlandschaft kaufst, ist ein Hocker aus der gleichen Serie eine Überlegung wert. So ist alles aus einem Guss und zum Beispiel der Lederhocker aus demselben schwarzen Leder wie das Sofa. Auf den Artikelseiten im Onlineshop von Ackermann findest du unten einen Link, der die weiteren Produkte der jeweiligen Serie anzeigt.
  • Du hast bereits ein Lieblingssofa und suchst einen passenden Hocker? Falls es kein exakt passendes Modell gibt, ist stattdessen ein deutlicher Kontrast bei Form und Material oft eine elegante Lösung. Wie wäre es beispielsweise mit einem runden Pouf mit einem Bezug aus Stoff zum kubischen Ledersofa?
  • Minimalistische Sitzwürfelsind interessante eigenständige Objekte für das Wohnzimmer und weniger eine Ergänzung zum Sofa. Sie laden förmlich dazu ein, sie in Reihen oder Gruppen aufzustellen und sind praktische Sitzgelegenheiten bei einer grösseren Party. Und bei Nichtgebrauch stellst du sie kurzerhand an die Wand – als kleine Sideboards für Zeitschriften oder für Deko-Objekte.

Barhocker plus Küchentheke: einladender Treffpunkt und zusätzlicher Essplatz

Moderne Küchen sind oft offen und in den Wohnraum integriert. Typisches Merkmal dieser «amerikanischen Küchen» ist darüber hinaus eine Küchentheke, die die Küche vom Essbereich und Wohnzimmer trennt. Mit komfortablen Barhockern machst du so eine Theke zum einladenden Treffpunkt für die Familieoder Mitbewohner. Als Essplatz bietet sich die Theke an, wenn es schnell gehen soll: Sie ist der ideale Essplatz für das Müsli zum Zmorge oder einen Snack zwischendurch. Und bei einer Feier kommt die Theke erst recht gelegen: Hast du auch schon bemerkt, dass gute Partys meist in der Küche enden?

Der Barhocker schlägt übrigens aus der Art – es gibt ihn auch mit Lehne. Ob mit oder ohne, ist Geschmacksache. Funktional entscheidend ist dagegen die Höhe. Damit ein Barhocker mit Theke oder Stehtisch harmoniert, sollte der Abstand zwischen Sitzfläche und Theken- oder Tischfläche ungefähr 30 Zentimeter betragen.

Hocker für das Bad und den Flur: Schluss mit unbequemen Verrenkungen!

Nägelfeilen, während du auf dem Badewannenrand kauerst? Das muss nicht sein! Komfortabler geht’s mit einem praktischen Hocker im Bad. Brauchst du zufällig noch eine Wäschetruhe? Dann greif am besten zu einem Badhocker mit integriertem Wäschekorb aus Holz oder Metall. So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe und nutzt den knappen Raum im Bad optimal aus.

Auch im Flur bringt ein Sitzhocker zusätzlichen Komfort: Du und deine Gäste können sich darauf bequem die Schuhe an- oder ausziehen. Aufgrund des begrenzten Platzes bieten sich hier kompakte, raumsparende Sitzwürfel an. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Lederhocker in Würfelform? Solche Modelle gibt es ebenfalls mit verstecktem Stauraum.

Drehhocker für das Homeoffice – Abwechslung für deinen Rücken

Flexibles Arbeiten im Homeoffice gehört heute in vielen Fällen zum Alltag. Und am besten bleibt dabei auch dein Körper flexibel. Wie? Indem du deinem Rücken Abwechslung gönnst und auf einem Drehhocker am Schreibtisch Platz nimmst. Das ist anfangs ungewohnt, fordert aber deine Muskulatur und fördert eine gerade Haltung. Somit ist ein Hocker im Office die ideale Ergänzung zum Bürostuhl. Tipp: Arbeitest du längere Zeit, wechsle am besten zwischen normalem Bürostuhl und Drehhocker hin und her, das beugt Verspannungen vor.

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