Urbane Schweiz – Besondere Orte in Basel

    Im ersten Teil unserer Artikelreihe «Urbane Schweiz» haben Schweizer Blogger bereits ihre Lieblingsorte in Zürich mit uns und Ihnen geteilt. Wir hoffen, Sie konnten ein paar Ideen für Ihren nächsten Zürich-Besuch daraus mitnehmen.

    Im zweiten Teil der Artikelreihe folgt nun die zweitgrösste Stadt der deutschsprachigen Schweiz: Basel. Um die 171.433 Einwohner zählt die Stadt am Rhein. Neben den berühmten Sehenswürdigkeiten, wie das Baseler Münster oder der Messeturm, gibt es zahlreiche weitere Orte zu entdecken – Orte, die Sie nicht in jedem Reiseführer finden.  

    Freuen Sie sich auf 7 Orte und Erlebnisse, die Sie in Staunen versetzen oder geschmackliche und visuelle Meisterwerke erleben lassen, Ihnen Inspiration liefern und eine unvergessliche Zeit in Basel bescheren werden.

    Viel Spass auf der Erkundungstour der besonderen Art durch Basel!

    Inhalt

    #1 Spektakulärer Ausblick am Leonhardskirchplatz

    #2 Erfrischung im Rhein – das Rheinschwimmen

    #3 Im Wild Girls Deli auf rosaroten Wolken schweben

    #4 Würzig, deftig oder härzig – Crêpes für jeden Geschmack in der Crêperie am Kohlenberg

    #5 Interior-Inspiration auf dem Vitra Campus

    #6 Kunst und Kultur an der kunterbunten Uferstrasse

    #7 In der Patschifig Bar den Tag ausklingen lassen

    #1 Spektakulärer Ausblick am Leonhardkirchsplatz

    "Vom Tinguely Brunnen über den Barfüsserplatz bis hin zum Basler Münster – diese Stadt hat einfach alles zu bieten, um sich in die Liste der schönsten Schweizer Städte einzureihen. Begrüsst vom hellen und einladenden Hauptbahnhof, lässt es sich unbeschwert über die Strassen und Gassen flanieren, die von einer charaktervollen Allee mit Cafés, Restaurants sowie Einkaufsläden und Boutiquen gesäumt sind. Dank Zara, Globus oder Hermès – die Liste lässt sich beliebig weiterführen – kommen die modeaffinen Menschen unter uns voll auf ihre Kosten; und gepaart mit der entspannten Atmosphäre sowie der Herzensgüte der Baslerinnen und Basler wird der Einkaufs- und Verweiltrip in Basel ganz bestimmt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Doch als Grossstadt hat dieser Ort noch viel mehr zu bieten: Zahlreiche Nebenstrassen führen zu weiteren wunderschönen Flecken, die es einem ermöglichen, am Ende des Tages frei von Sorgen die Seele baumeln zu lassen. So etwa der Leonhardskirchplatz, der sich aufgrund seiner abgelegenen Lage majestätisch über Basel erhebt und einen schönen Ausblick über die Dächer dieses wundersamen Ortes ermöglicht. Die Stille des Lohnhofes sowie die Flora, die diesen Spot ziert, deklarieren den Leonhardskirchplatz ganz klar zu einem Geheimtipp der ersten Güte."

    Lassen Sie sich von Daniel noch mehr fantastische Orte zeigen – in diesem Beitrag

    Daniel von DanielKaay

    Längst sind die Zeiten vorbei, als Mode noch als Frauendomäne galt und modische Männer aufs Ärgste belächelt wurden. Auf meinem Blog danielkaay.ch schreibe ich daher über die Schwerpunkte «Fashion» und «Lifestyle» mit dem Ziel, Inspiration oder Tipps zu geben, damit der Mann von heute in jeder Situation trendig gekleidet ist, vom Freizeitlook bis zum Businessdress. Ganz nach dem Motto «dress to impress».


    #2 Erfrischung im Rhein – das Rheinschwimmen

    "Basel ist unsere Lieblingsstadt in der Schweiz. Vermutlich liegt es daran, dass die Stadt gerade gross genug ist, um die Vorteile einer Grossstadt zu haben, und gleichzeitig klein genug, um den Zauber der Kleinstadt nicht zu verlieren. Der beste Tipp, den wir Ihnen für Basel geben können, ist das Rheinschwimmen. Damit meinen wir nicht einfach eine kurze Abkühlung. Nein, man schwimmt ca. 20 bis 30 Minuten flussabwärts mitten durch Basel. Vom Wasser aus haben Sie den schönsten Blick auf die Stadt. Das Rheinschwimmen gehört für Basler einfach dazu: Am Feierabend trifft man sich für einen Sprung in den Rhein und geniesst dann sein Feierabendbier (oder besser Gelati) auf der Sonnenseite im ‹Glaibasel›. 

    Am besten starten Sie beim Tinguely Museum. Dort können Sie einfach ins Wasser steigen. Achtung: immer brav auf der rechten Seite des Rheins bleiben und genügend Abstand zu den Brückenpfeilern halten! Ansonsten können Sie eigentlich nichts falsch machen – einfach treiben lassen und geniessen. Am besten geht das, wenn Sie einen Drybag oder, wie wir in Basel alle sagen, einen ‹Wickelfisch› für Ihre Wertsachen und Kleider dabei haben. Der Ausstieg eignet sich am besten bei der Rhyschänzli Buvette vor der markanten Fassade der Kaserne. Dort gibt es dann auch genügend Möglichkeiten, ein Eis oder etwas anderes Leckeres zu geniessen."

    Wer Loredana und Kilian beim Rheinschwimmen begleiten möchte, kann dies hier tun.

    Loredana und Kilian von Saturday.and.Sunday 

    Wir sind Saturday.and.Sunday – das steht für Loredana und Kilian und ganz einfach für die besten wir unsere Samstage und Sonntage gestaltet haben. Ganz nach dem Motto: Every Tage der Woche. Wir haben uns entschieden, jeden Tag so zu leben, wie day is a good day. Wir bereisen die Welt und unsere Heimat, die Schweiz. Unsere Erlebnisse halten wir auf unserem Reiseblog, auf Youtube und Instagram auf unsere ganz eigene Art fest.


    #3 Im Wild Girls Deli auf rosaroten Wolken schweben

    "They had me at pink: Im Wild Girls Deli schwebe ich jedes Mal im wahrsten Sinne des Wortes wie auf rosaroten Wolken. Einerseits wegen des stylishen Interiors in Rosé und andererseits natürlich auch wegen den pinkfarbenen Crêpes aus Tapioka-Mehl, die nicht nur unfassbar lecker schmecken, sondern zum grossen Entzücken meiner inneren Instagrammerin auch krass fotogen sind. Weitere Pluspunkte gibt es von mir für die freundliche Bedienung sowie für die vielen Steckdosen bei den kuscheligen Sitzecken, wo ich mich bei einem Kaffee oder Juice gerne auch mal ganz alleine zum Schreiben installiere. Was unbedingt auch noch erwähnt werden sollte: Das Wild Girls Deli befindet sich in der obersten Etage des Grieder-Stores und entsprechend führt der Weg dorthin durch ein luxuriöses Fashion-Paradies mit vielen textilen Versuchungen. Sagen Sie also nicht, Sie wären nicht gewarnt worden."

    Neugierig geworden? Hier geht’s lang zum Blogpost über das Wild Girls Deli auf sonrisa.   

    Katrin von sonrisa

    Ganz klar: Wahre Schönheit kommt von innen, aber wenn sie raus will, verdient sie gebührende Beachtung. Und genau darum teste ich mich seit 2017 für diesen Blog mit vollem Einsatz durch die Tuben, Töpfchen und Behandlungen des Beauty-Universums. Dazu berichte ich über all die anderen schönen Dinge im Leben, die für Glücksgefühle sorgen. Denn alles, was uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert, macht uns hübsch und verdient entsprechend einen Platz auf sonrisa. 


    #4 Würzig, deftig oder härzig – Crêpes für jeden Geschmack in der Crêperie am Kohlenberg

    "Genau so habe ich mir eine Crêperie immer vorgestellt: Klein, fein, hübsch eingerichtet und mit einer freundlichen Bedienung hinter der Theke. Mitten in der Stadt, ein paar Schritte bergwärts vom Barfüsserplatz, befindet sich dieses kleine Schmuckstück. Hier kann man sich querbeet durch alle möglichen Crêpevarianten schlemmen. Ob mit frischen Früchten, nussiger Nutella-Creme oder würzigem Käse, es ist einfach für jeden Geschmack etwas dabei. Ich mag übrigens die ganz klassische Variante mit Apfelmus am liebsten. Jeder Crêpe wird mit viel Liebe und dekorativem Topping angerichtet. Zum Kaffee gibt es ganz härzige (dem Anschein nach selbstgemachte) Guetzlis. Alles eigentlich viel zu schade, um reinzubeissen, und demnach garantiert ein Erinnerungsfoto wert. Wer also in der Stadt Basel unterwegs ist, sollte der Crêperie am Kohlenberg unbedingt einen Besuch abstatten und diese feinen Omeletts geniessen. Genau solche speziellen Orte wie dieser machen eine Stadt einzigartig und sehenswert."

    Tipps und Inspiration rund um ein glückliches und bewusstes Leben finden Sie auf Nicoles Blog.

    Nicole von bewusst glücklich

    Ich liebe das Leben, die Berge und fröhliche Menschen. Auf meinem Blog schreibe ich über das, was mich beschäftigt, berührt, umgibt und einfach glücklich macht – und zwar in den Kategorien «Bewusst leben», «Familienzeit» und «Ausflugsziele Schweiz». Die Bezeichnung «Happiness Blogger» passt wohl sehr gut zu mir, denn schlechte Nachrichten gibt es in der heutigen Zeit schon genug.   


    #5 Interior-Inspiration auf dem Vitra Campus

    "Wer meinen Blog liest, weiss, dass ich ein totaler Interior-Fan bin. Mit der Zeit – oder sagen wir, nach meinem dritten Umzug – ist mein eigener Einrichtungsstil immer minimalistischer und ‚cleaner‘ geworden, und das gefällt mir. Nach einer wunderschönen Reise nach Schweden im letzten Jahr hat mich, wie ich ehrlich zugeben muss, vor allem der skandinavische Stil sehr geprägt. Den Vitra Campus und das Vitra Design Museum mit seinen Ausstellungen sowie der umfassenden Möbelsammlung des Unternehmens kann ich als Basel-Tipp sehr empfehlen. Vitra ist ein 80 Jahre altes Familienunternehmen und steht für langlebige Produkte, nachhaltiges Wachstum und die Kraft guten Designs. Die Plastic Chairs von Charles und Ray Eames gehören zu den bedeutendsten Entwürfen der Möbelgeschichte des 20. Jahrhunderts. Die ikonischen Stühle wurden 1948 anlässlich eines Wettbewerbs des Museum of Modern Art in New York entworfen – als erste industriell gefertigten Kunststoffstühle überhaupt. Wem der Name Vitra immer noch nichts sagt, wird sicherlich bei einem Besuch auf meinem Blog das bekannte Design des Plastic Chairs wiedererkennen. " 

    Wer tiefer in den Interior-Trend des Minimalismus einsteigen möchte, findet in Livias Beitrag weitere Inspirationen.

    Livia von Simpleandmore

    Ich mag die Dinge einfach, schlicht und unkompliziert – eben « simple». Und doch liebe ich es, bei allem noch ein bisschen mehr herauszuholen – also «more». Der Blog soll vor allem meine Leser inspirieren, zu einem gesunden Lifestyle motivieren und für die Schönheit von wunderbaren, einfachen alltäglichen Sachen begeistern.    


    #6 Kunst und Kultur an der kunterbunten Uferstrasse

    "An der Uferstrasse in Basel treffen Kunst, Kultur und Handwerk in seiner kunterbuntesten Form aufeinander. Auf diesem Strassenabschnitt, direkt am Rhein in der Nähe des Hafens, kann ich stundenlang verweilen. Denn hinter jeder Holz-, Baracken- oder Zelttür verbirgt sich eine eigene zauberhafte Welt. Meine Lieblingsplätze befinden sich an der Theke von Ägypter Magdi, vor seinem Kulturhaus Dahab und in der Werkstatt der Uferbox+. Magdi backt nicht nur die besten Pitabrote Basels, er füllt sie auch gleich noch mit seinen feinen selbstgemachten Falafeln. Satt und glücklich besuche ich zum Abschluss das kreative Team der Uferbox+ im bunten Holzhaus. In der offenen Kunst- und Kulturwerkstatt ist jede noch so ausgefallene Idee willkommen, das begeistert mich. Hier können Bastler für sich selbst arbeiten oder an einem Workshop teilnehmen. Das Schöne an der Uferstrasse am Basler Hafen ist: Egal zu welcher Jahreszeit, es finden sich immer reizvolle und interessante Angebote. Daher beginnt mein persönliches Wintererlebnis jedes Jahr mit einem Saunabesuch und endet mit einem feinen Fondue im Hafenchäs – wer sagt denn, schwitzen und Käse passen nicht zusammen?! "  

    Mehr Tipps und Sehenswertes in und um Basel finden Sie auf dem Blog der Localholics. 

    Carla von Localholic

    Ich bin eine leidenschaftliche Stadt-Entdeckerin und mit meinem Start-Up localholic kreiere ich seit über zwei Jahren erfolgreich Erlebnistouren durch die Stadt Basel. Dabei hilft ein grosses Netz von spannenden, kreativen Unternehmern, sogenannten local heroes, die wir auf unseren verschiedenen Touren besuchen – so erlebt man Basel mit allen Sinnen.


    #7 In der Patschifig Bar den Tag ausklingen lassen

    "Wir fahren regelmässig nach Basel, um Ausstellungen zu besuchen. Aber man verbringt ja nicht den ganzen Tag im Museum! Ein schöner Platz zum Verweilen ist der Holzpark Klybeck am Hafen. Das Gelände befindet sich gerade in der Zwischennutzung und in den letzten Jahren sind hier kreative Holzbauten, Ateliers, Bühnen für Konzerte und Gärten entstanden. Mittendrin steht die Patschifig Bar – ‹patschifig› kommt aus dem Rhätoromanischen und bedeutet ‹gemütlich› – mit einer lauschigen Terrasse und entspannter Musik. Gegen Abend gibt es an den Food-Ständen rundherum indisches oder italienisches Essen, und wenn die Lichterketten angehen, fühlt man sich wie in den Ferien. Übrigens: der Holzpark ist auch wintertauglich: Ab November gibt es in der Beiz Hafechäs Fondue. Um dort hinzukommen, einfach entlang des Rheins auf der Kleinbasler Seite flussabwärts spazieren."    

    Entdecken Sie im Beitrag «Basel für Foodies» weitere kulinarische Ausflugsziele in Basel.

    Barbara und Pirmin von Albertines

    "Sie kocht, er zeichnet", so lautet die Kurzformel unserer Seite albertines.ch. Die Rezepte sind alle vegetarisch. Wir kochen mit saisonalen Zutaten, machen möglichst vieles selber und finden, dass es eigentlich gar nicht so viel braucht, um besser zu essen. Wir sind viel unterwegs – in der Schweiz und auf der ganzen Welt – und berichten in unseren Reise-Geschichten von besonderen Orten, Menschen und unseren kulinarischen Entdeckungen.    

    Bild 1: pixabay / Skeeze // Bild 2: fotolia / Carmen // Bild 3: DanielKaay / Daniel Kaay // Bild 4: Pixabay / Hapibu // Bild 5: sonrisa / Katrin Roth // Bild 6: bewusstglücklich / Nicole Frei // Bild 7: Vitra / Mark Niedermann // Bild 8: Localholic / Carla Frauenfelder // Bild 9: Holzpark Klybeck / Patschifig

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