Gartenratgeber April

    Der Sommer naht und mit Frost ist jetzt zum Glück nicht mehr zu rechnen. Die Gartensaison nimmt nun also richtig Fahrt auf. Es ist der Augenblick erreicht, das ins Hochbeet vorgepflanzte Gemüse ins Beet umzusiedeln und die Temperatur erlaubt es, Gschwellti zu setzen. Wir verraten Ihnen, was Sie beim Anbau des beliebten Knollengewächses beachten müssen.
    Gartenhandschuh, Gardena, » 8 M, Blau Grau«


    Aus dem Topf in die Erde

    In unseren Gartentipps des Monats März haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie verschiedene Gemüsesorten wie Auberginen oder Brokkoli im kältegeschützten Hochbeet vorpflanzen können. Sind diese Aussaaten erfolgreich gekeimt, können Sie die einzelnen Pflänzchen nun ins Beet umsetzen. Achten Sie jedoch darauf, nur die gesunden Pflanzen, die ihre Keimblätter voll entwickeln konnten, auszuwählen. Nur diese versprechen eine gute Ernte.

    Grubber, Wolf - Garten, »LA - M/ZM30«
    Hacke, Gardena, »Combisystem«
    Grasschere, Gardena, »8730«


    Kartoffelzeit

    Zeigt sich der April von seiner besten Seite, können Sie bereits am Anfang des Monats damit beginnen, Kartoffelpflanzen in die Erde zu setzen. Gschwellti bevorzugen einen nährstoffreichen Boden, den Sie für beste Ernteergebnisse bereits im Vorjahr mit Kompost anreichern sollten. Achten Sie zusätzlich darauf, dass Ihre Tomatenpflanzen nicht in unmittelbarer Nähe zum Kartoffelbeet heranwachsen. Sowohl Kartoffeln, als auch Tomaten sind anfällig für dieselben Pilzkrankheiten. Ist ein Beet befallen, wird es für die Sporen der Kraut- und Braunfäule ein Leichtes, auch das nebenliegende Beet zu kontaminieren.

    Legen Sie die Pflanzkartoffeln im Abstand von 30 Zentimetern mit dem Keim nach oben in zehn Zentimeter tiefe Mulden, drücken Sie sie leicht an und bedecken Sie sie mit Erde. In einem halben Meter Abstand folgt dann die nächste Reihe. Für eine erfolgreiche Ernte ist es wichtig, dass Sie die Pflanzen alle drei bis vier Wochen “anhäufeln“. Hierbei bedecken Sie die jungen Stängel ungefähr bis zur Hälfte mit nährstoffreicher Erde. Das regt die Wurzeln immer wieder dazu an, neue Knollen zu bilden. Etwa im Juli können Sie mit der ersten Ernte rechnen. Testen Sie zunächst an einer Pflanze, ob der richtige Zeitpunkt gekommen ist: Lassen sich die Knollen leicht aus der Erde entfernen und die Schale nicht abreiben, sind die Kartoffeln reif. Und seien wir mal ehrlich, schmecken Gschwellti aus dem eigenen Garten nicht gleich viel besser? En guete!

    Blumentopf, Herstera, »18 cm Terracotta«
    Unterteller, Herstera, »14 cm Terracotta«
    Hochbeet, Herstera, »100 x 100 x 30 cm anthrazit«
    Hochbeet, DIY - Garden, »83 x 75 x 34cm Robust, CH - Fichte«

    Der Sommer kann kommen

    Im April kann der Rasen erstmals in diesem Jahr gemäht werden. So nimmt der Garten langsam aber sicher seine gewohnte und liebgewonnene Gestalt an. Was fehlt sind nur noch die bunten Sommerblumen. Robuste Sorten wie die einjährigen Pflanzen Schleierkraut, Ringelblume und Kapuzinerkresse gedeihen ohne Probleme im Freien – vorausgesetzt, die Erde ist unkrautfrei und locker durchharkt. Eine Schicht Kompost trägt auch hier zum besten Sprießen der Sommerblumensaat bei. Regelmässiges Giessen nicht vergessen und in wenigen Wochen können Sie sich dann an Ihrem ganz persönlichen Blumenmeer erfreuen.

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